Bubenarbeit in Österreich. Hintergründe – Bestandsaufnahme.
Eine Broschüre als Eintrittshilfe von Annemarie Schweighofer
Als Bubenarbeit Anfang der 90er-Jahre auch in Österreich auf Interesse zu stoßen begann, schien das Thema im Zeitgeist zu liegen. Man (und Frau) machte sich auf die Suche nach dem „Wie“, „Was“, „mit Wem“, „Wann“ und „Wohin“ des neuen Arbeitsansatzes. Einzelne Institutionen begannen, die Buben- oder Jungenarbeit ihrer Beschäftigung mit Kindern und Jugendlichen zugrunde zu legen. Seit Ende der 90er Jahre wird der Ansatz unter den entsprechenden Berufsgruppen bekannter.
Was ist Bubenarbeit?
Es handelt sich um geschlechtssensible Kinder- und Jugendarbeit mit und für Buben und Burschen. Geschlechtssensible Jugendarbeit verlangt, dass die erwachsene Betreuungsperson berücksichtigt, ob es sich bei seinem/ihrem Gegenüber um einen Mädchen oder einen Burschen handelt: und zwar in Inhalten und Methoden, Ausgangsüberlegungen und Zielen, begleitender Reflexion und Selbstreflexion.
Die Broschüre umfasst zwei Teile – die Darstellung der Studie selbst sowie praktische Vorschläge zur Gestaltung von Arbeitseinheiten mit Buben bzw. Burschen.
Literatur und Downloads:
- Schroffenegger, Gabriela / Schweighofer, Annemarie / Gnaiger, Andrea (2000): Bubenarbeit in Österreich I. Hintergründe – Bestandsaufnahme – Einstieg in die Praxis – vergriffen
- Schroffenegger, Gabriela / Schweighofer, Annemarie / Gnaiger, Andrea (2000): Bubenarbeit in Österreich II. Update 2000 – vergriffen
- Bubenarbeit in Österreich III. Debatte, Information, Lektüre.
- Bubenarbeit IV – Interkulturell und geschlechterbewusst?
- BURSCHENARBEIT in der STEIERMARK – Studie 2013